Waldbesitzer

In unserem Amtsbereich bewirtschaften rund 9.500 private Waldbesitzer zirka 13.500 Hektar Wald - das sind etwa 38% der Waldfläche.

Örtliche Zuständigkeiten der Forstreviere

Sammelberatung für Waldbesitzer

Die Revierleiter des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Krumbach beraten die Waldbesitzer zu Themen wie Waldpflege, Aufforstung, staatliche Fördermöglichkeiten und standortgerechten Baumarten. 

Ansprechpartner - Örtliche Zuständigkeiten der Forstreviere

Meldungen

Wälder nutzen und gleichzeitig die Natur schützen
Initiative Zukunftswald Bayern am AELF Krumbach

Logo Initiative Zukunftswald Bayern

Die klimatischen Veränderungen der letzten Jahre gehen nicht spurlos an der Natur vorüber. Der Klimawandel stellt unsere Wälder und auch die Waldbewirtschafter vor neue Herausforderungen. Deshalb soll auch am AELF Krumbach mit Hilfe von Projekten im Rahmen der "Initiative Zukunftswald Bayern" die Anpassung der Wälder an den Klimawandel forciert werden.   Mehr

Waldumbauoffensive Mittelschwaben
Dem Klimawandel voraus durch Voranbau

Klassischer Buchenvoranbau

Trotz starken Regens nahmen in Edelstetten über 50 Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer an einer Schulung des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Krumbach zum Thema "Voranbau" teil.   Mehr

Forstbetriebsgemeinschaften und AELF Krumbach
Kooperationsvereinbarung abgeschlossen

Waldumbau

Gemeinsam für Wald und Waldbesitzer: Die Vorstände der Forstbetriebsgemeinschaften (FBG) Günzburg-Krumbach und Neu-Ulm und Vertreter der Forstverwaltung am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Krumbach (AELF) trafen sich im Sommer 2019, um die ersten Kooperationsvereinbarungen in der Region zu unterzeichnen.   Mehr

Stefanie Süß - Försterin für den Waldumbau
Neue Projektmanagerin für die Initiative Zukunftswald Bayern (IZW)

Porträtfoto Stefanie Süß

Der Klimawandel wirkt sich Jahr um Jahr deutlicher auf unsere Umwelt aus. Vor allem unsere fichtendominierten Wälder stellen die veränderten Bedingungen zunehmend auf eine harte Probe. Wie können Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer auf die neue Situation reagieren und ihre Wälder "Klima-stabil" machen?  Mehr

Informationen für Waldbesitzer
Gefahr für Fichtenwälder - Borkenkäferbäume suchen und entnehmen!

Schadbild Borkenkäfer

An den warmen Tagen über Ostern begann der erste starke Schwarmflug der Borkenkäfer. Nach dem Temperatureinbruch in der 1. Maihälfte werden die Käfer bei steigenden Temperaturen wieder aktiv nach geeignetem Brutraum suchen. Stehendbefall ist dann jederzeit möglich! Um eine Massenvermehrung der Waldschädlinge zu verhindern muss jeder Waldbesitzer seinen Wald wöchentlich gründlich kontrollieren.  Mehr

Schwerpunkte

Programm
Bildungsprogramm Wald 2020 (ausgebucht)

Teilnehmergruppe

Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Krumbach bietet für Waldbesitzer ab Januar 2020 wieder die Seminarreihe Bildungsprogramm Wald an. Im Rahmen von sieben Abendveranstaltungen und an fünf Praxistagen wird von den Förstern des AELF Krumbach und den Forstbetriebsgemeinschaften Basiswissen zu Wald und Forstwirtschaft vermittelt.  Mehr

Waldfläche im Bereich des AELF Krumbach

Waldbild

Im Vergleich zu Bayern weist das Dienstgebiet des AELF Krumbach (Schwaben) mit knapp 28 Prozent an Waldflächen einen deutlich unter dem Landesdurchschnitt mit 33% liegenden Wert auf. Die Waldbestände stocken im Wesentlichen großflächig zusammenhängend auf den in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Schotterriedeln sowie längs der großen Flüsse Donau und Iller.   Mehr

Natura 2000
Natura 2000-Gebiete im Bereich des AELF Krumbach

Auwald mit grünem Bodenbewuchs und einem Bach

Im Bereich des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Krumbach liegen ganz oder mit Teilflächen 11 FFH- und 3 SPA-Gebiete. Die Gesamtfläche aller Gebiete umfasst rund 10.078 Hektar. Mit rund 50 Prozent Flächenanteil spielt Wald eine wichtige Rolle in den FFH- und SPA-Gebieten.  Mehr

Erstaufforstung und gegebenenfalls Umwandlung von Dauergrünland, Kurzumtriebsplantagen, Christbaumkulturen

Sie möchten eine bisher landwirtschaftlich genutzte Fläche oder Brache aufforsten? Nach Art. 16 Abs. 1 des Waldgesetzes für Bayern (BayWaldG) bedarf die Aufforstung nicht forstlich genutzter Grundstücke durch Pflanzung oder Saat von Waldbäumen der Erlaubnis. Dies gilt auch für Christbaum-, Schmuckreisig- und Kurzumtriebskulturen (Energiewald).

Falls es sich bei der aufzuforstenden Fläche um Dauergrünland handelt, ist zusätzlich zum Erstaufforstungsantrag noch ein "Antrag auf Genehmigung einer Umwandlung von Dauergrünland" zu stellen. Die Anträge werden in den Fachbereichen Landwirtschaft bzw. Forsten unabhängig voneinander, in jeweils einem eigenen Verfahren, geprüft und entschieden. Mit der Erstaufforstung darf dann erst begonnen werden, wenn beide Erlaubnisse schriftlich erteilt wurden.
  Mehr

Rodung

Die Rodung von Wald ist genehmigungspflichtig. Es handelt sich dabei um die Entfernung des Waldes zugunsten einer anderen Bodennutzungsart. Eine Rodung liegt auch vor, wenn wegen eines Vorhabens in einem Wald eine sachgemäße Waldbewirtschaftung nicht mehr möglich ist, z.B. Anlage eines Hochseilgartens. Wald in diesem Sinn kann eine bestockte wie auch eine nicht bestockte Fläche sein. 

Antrag Rodung - Zum Ausdrucken pdf 77 KB

Brennpunktprojekte "Klimabedingter Waldumbau im Privatwald"

Übersicht Projektgebiete

Beim Brennpunktprojekt ist das Ziel, standortgemäße und leistungsfähige Wälder zu schaffen mit einer stabilen und gesunden Mischung der Baumarten. Grundlage für das Brennpunktprojekt ist das Klimaprogramm 2020 der Bayerischen Staatsregierung.  Mehr

Gemeinwohlausgleich für Körperschaften

Wird die Betriebsleitung und Betriebsausführung in ihrem Wald mit eigenem Personal durchgeführt bzw. werden hierzu qualifizierte Dritte beauftragt, können Kommunen den Gemeinwohlausgleich als Festbetrag je Hektar und Jahr in Anspruch nehmen. Er beträgt im Fall der Betriebsleitung und Betriebsausführung 7,80 Euro je Hektar und Jahr. Wird nur die Betriebsausführung mit eigenem Personal bestritten oder durch Dritte übernommen und verbleibt die Betriebsleitung bei der Forstverwaltung, so erhalten die Körperschaften 6,50 Euro je Hektar und Jahr. 

Antrag auf erstmalige oder geänderte Gewährung eines Gemeinwohlausgleichs pdf 174 KB

Antrag auf die fortgesetzte Gewährung eines Gemeinwohlausgleichs pdf 166 KB

Waldschutz

Pilze auf einem Baumstamm

Ob Borkenkäfer, exotische Bockkäfer, gefährliche Pilze oder winzige Viren: manche Schädlinge können Bäume befallen und die Qualität des Holzes vermindern.  

Borkenkäfer-Infoportal - Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft Externer Link

Waldbrandgefahrenindex - Deutscher Wetterdienst Externer Link

Walderschließung

Fahrstrasse durch den Wald

Waldbesitzer und forstliche Arbeitskräfte benötigen gut geplante und gepflegte Waldwege für eine sichere und effiziente Bewirtschaftung. 

Rettungskette Forst - Staatsministerium Externer Link

Forstbetriebsgemeinschaften in den Landkreisen Günzburg und Neu-Ulm

Neben privaten Forstunternehmern und forstlichen Dienstleistern unterstützen die Forstbetriebsgemeinschaften als Selbsthilfeeinrichtungen der Waldbesitzer durch forstfachliches Personal die regionalen Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer. Sie sind auch beratend für ihre Mitglieder tätig.

Forstbetriebsgemeinschaften in den Landkreisen Günzburg und Neu-Ulm

Walderlebniszentrum

Walderlebniszentrum Marginalspalte

Walderlebniszentrum Roggenburg

Aktuelles zum Borkenkäfer

Ips-typographus Kaefer Fstahl

Waldbesitzer-Portal

Logo Försterfinder

Forstliche Unternehmer

Weitere Informationen

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  • Logo Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft
  • Logo Bayerisches Amt für forstliche Saat- und Pflanzenzucht
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  • Logo Bayerische Waldbauernschule